Vorstellung 

 

 

Hallo und schönen guten Tag! Mein Name ist Marcus Heinrich Schall. In einer hanseatischen Großstadt bin ich geboren und aufgewachsen. Ich bin jetzt über fünfzig Jahre alt und mir wachsen graue Haare. Die verstecke ich unter einer Kopfbedeckung. Das kann ein einfacher Hut, ein Cappy oder ein Cowboyhut sein. Es kommt auf den Anlass an, welchen ich bevorzuge. Außerdem trage ich auch einen Kinnbart. Auch hier erkennt man, dass ich graue Haare bekomme. Und ich trage eine Brille auf der Nase. So sieht meine „Fassade“ aus.

 

 

So, nun aber zu meinem „Innenleben“:

 

 

Als ich noch ein Jüngling war, vor so ca. 25, 30, 35  Jahren, da hatten wir Männer ein Motto:

 

 

Drei Dinge braucht der Mann:

 

1       " Feuer,. Pfeife, Stanwell!"

2       " Girls, Girls, Girls!

3        "Sex, Drugs and Rock an’ Roll!"

 

Das waren die gängigsten Dinge. Aber ich hatte ein paar mehr!

Passt genau auf. Jetzt kommt’s : in den Hosentaschen.

 

Das ist auch der Grund, warum ich mir öfters die Hose hochziehe. Achtet auf mich, dann könnt Ihr das erleben.

Ich werde nun meine Taschen auslehren und Ihr könnt sehen, was ich in der Hose alles mit mir herum schleppe:

Zuerst der Auto und Haustürschlüssel – damit ich stets eine offene Tür für jedermann habe und ich jederzeit auf Achse gehen kann.

Zweitens: die Geldbörse – damit ich immer gut bei Kasse bin.

Drittens: die Brille – damit ich immer einen guten Durchblick habe.

Viertens: die Dokumente – damit man mich beim Namen nennen kann.

Fünftens: ein Handy/Mobiltelefon – damit ich immer auf Sendung bin.

Sechstens: eine Stimmgabel – damit ich immer in Stimmung bin.

Siebtens: ein Phasenprüfer – damit ich immer unter Spannung stehe.

Achtens: ein Taschenmesser – damit ich immer scharf bin.

Neuntens: ein Taschenrechner – damit mit mir immer zu rechnen ist.

Zehntens: Taschentücher – damit ich immer sauber bleibe.

Elftens: einen Gürtel – den brauche ich, um wenn es darauf ankommt, den Gürtel enger zu schnallen.

Und zwölftens: zu guter Letzt – Papier und Bleistift!

Damit ich diesen Quatsch aufschreiben kann!

 

Das sind meine zwölf Dinge, die ich als Mann unbedingt brauche.

 

P.S. Ach, das habe ich noch vergessen: eine Packung FF.

Aber Hallo! Was denken Sie von mir? Ich meinte die Lutsch-

Bonbons, > Sind sie zu stark, bist Du zu schwach. < (Werbespot)

 

So nun habt Ihr eine Vorstellung von mir. Und ich bin klein, dick und breit. Lache viel, esse gern und höre unsagbar gern schöne Musik. Stress mag ich nicht und schlafe ausreichend. Ich unterhalte mich gern und trinke manchmal.

Ich trinke "selten, dafür oft und viel!!!"

 

Beeinflusst bin ich literarisch von Edgar Allan Poe, Sir Arthur Canon Doyle, Steven King und Novalis. Und musikalisch von:

·      the Beatles

·      E.L.O. + E.L.O. II

·      Pink Floyd

·      Alan Parsons Project  ( Parsons-Woolfson-Powell )

·      the Eagles

·      America

·      ABBA                                                                          

Außerdem zählen folgende Musiker zu meinen Vorbildern:

Sir Paul Mc Cartney

George Harrison

Jeff Lynne

Rolf Zukowsky

und Sir Christopher Lee.

Diese Frauen haben mich beeindruckt:

Senta Berger ( Schauspielerin )

Nicole Kidman ( Schauspielerin )

Marianne Rosenberg ( Sängerin )

Irene Sheer  ( Sängerin )

Olivia Newton John ( Sängerin )

und Celine Dion ( Sängerin )

Swing und Big Band Musik, die höre ich auch sehr gerne. Glen Miller, Strasser, Greger und Kuhn.

Meine Lieblingslieder sind:

Something - Beatles

My sweet Lord - George Harrison

Singing in the rain - Gene Kelly

Smile - Charles Chapin

Let it be - Beatles

Imagine - John Lennon

Us and them - Pink Floyd

Nothing left to do - Alan Parsons Project

und    Music - John Miles

Musik ist meine Leidenschaft und betrifft den größten Teil meines Lebens. Ich hatte die Idee in Gitarrenorchester zu entwickeln, das setzte ich um und in einigen Songs kann man das auch hören. Ich wende bis zu drei Sologitarren, fünf Rhythmusgitarren und drei Bassgitarren an. Alle Instrumente, die auf meinen Produktionen zu hören sind, spiele ich selber. Nur die Rhythmussequenzen werden per Keyboard programmiert.

Meine Gewohnheiten sind Geschichten zu schreiben, Gedichte zu reimen oder auf meiner Gitarre zu spielen, dabei zu komponieren und zu texten. In einer Band spiele ich die Bassgitarre. Außerdem produziere und mixe ich meine Musik selbst.

 

Nun eine Aufstellung meiner bisherigen Arbeiten:

 

Ich dachte mir die Legenden von Agathron aus, als Text und in akustischer Form. Die Lieder begleiten die Geschichte, die in fünf Teilen aufgegliedert ist.

Teil I.    – Agathron – das frühe Zeitalter-- Text + Musik

Teil II.   – Vampire – die Geburt des Schattenreiches – Text + Musik

Teil III. – das bizarre Zeitalter – Text + Musik

Teil IV. – die Legende vom Lightning Alpha – Text + Musik

Teil V.   – Atlantanosis – die ersten Agathroner – Text + Musik

Teil VI.  - Apokalypse - Genesis - Text / neu

Kurzgeschichten - wie aus dem Leben.

Danach produzierte ich die Songs mit dem Thema Portale.

Portale: instrumentale Lieder für die Entspannung.

Anschließend folgte: Musik!

Daraufhin fielen mir Lieder, die die Welt nicht braucht ein.

Bekannte Melodien mit neuen, teilweise witzigen Texten.

Folk/Romantiksongs aus frühen und neuen Tagen.

Die bisher letzten Produktionen sind Coversongs. Oldies, Folk-, Country & Western und Schlager. Alles Songs, die mir etwas bedeuteten und die ich schon einmal singen wollte.

Meine Produktionen umfassen eine Sammlung meiner Stücke aus den letzten 40 Jahren.

Bei einigen Songs wirkt die g - Saite verstimmt ( Gitarre + E-Bass ), das ist beabsichtigt. Besonderer Sound! Außerdem verwende ich die Kontramelodie-gitarre

Die fettgedruckten und unterstrichenen Wörter sind abrufbare gekürzte Songs. Die komplette Länge würde den Rahmen, auf der Website, sprengen. 

  

Zu Beginn ein paar Texte von mir:

  

Die Banane!

( Entstehung und Bedeutung )

 

Jeder kennt sie, jenes Obst aus Afrika oder Südamerika. Sie wächst in Stauden auf einem Baum und wird von Affen bevorzugt. Aber auch von seinem Nachfahren: dem Menschen. Einige Wissenschaftler glauben  mindestens, dass der Mensch vom Affen abstammt. Wollen wir sie in ihrem Glauben belassen.

Nun zurück zu der Banane. Der Mensch liebt sie aber nur, wenn die Schale schön gelb und nicht mehr grün aussieht. Schält man die Banane, so erscheint eine weiße längliche Frucht, die köstlich mundet. Wird die Schale aber schwarz, mag er sie nicht ansehen, geschweige denn essen.

Viele lieben den Geschmack. Man sagt sie mache glücklich, deswegen gibt es eine größere Anzahl von Personen, die sich das Obst, nur so in sich hinein stopfen. Als Zwischenmahlzeit wird sie gern gegessen. Für Kinder ist sie bestens geeignet, denn sie schmeckt süß und verursacht kein Karies. Von Müttern wird sie anstelle von Schokolade und anderen Süßigkeiten für die Kinder verwendet. Warum? Damit die Schokolade von den Müttern selbst gegessen werden kann! Nein.

Aber weiß überhaupt irgendjemand, wie die wahre Entstehungsgeschichte von dem gelben und krummen Obst? Ich glaube nicht. Darum werde ich sie Euch nun erzählen:

>>> Die Banane wurde gelb angemalt und keiner hatte sie gerade gebogen! <<<  Nein, das ist eine Binsenwahrheit!

Es war nämlich so:

Als der liebe Gott die Welt erschuf, entstanden die verschiedenen Obstsorten, die wir alle kennen. Für die Bedeutung der Banane ist das nicht weiter wichtig, daher zähle ich sie nicht auf. Aber er schuf noch die Zitrone, auch Limone genannt. Ihre Farbe war knallig gelb, handgroß und ziemlich oval rund. Des Weiteren war die Schale sehr hart, uneben und das Innere bestand aus saftigem Fruchtfleisch mit weißen kleinen Kernen.

Wie der liebe Gott sich nun sein Kunstwerk betrachtete, gefiel ihm seine Schöpfung sehr. Er nahm die Frucht in die Hand und betrachtete sie von allen Seiten ganz genau. Prüfte ihr Gewicht und roch an der rauen und unebenen Schale. Das Wasser lief ihm im Munde zusammen und er wollte von der Frucht kosten. Er biss herzhaft hinein und ... verzog das Gesicht. Die Schale schmeckte bitter und er konnte vom Inneren nichts spüren und schmecken.

Nun erfand er kurzer Hand das Obstmesser und teilte die Zitrone in zwei gleichgroße Hälften. Dabei geschah ihm ein Missgeschick. Er schnitt sich in einen Finger. Welcher es war, ist bis heute nicht überliefert. Und ob er fluchte, auch nicht. ( Anmerkung vom Erzähler )

Er brummte: >>> Teufel, noch mal! <<< und dachte:

>>> Das wäre auch noch eine gute Idee, ihn erfinden und entstehen zu lassen. <<<

(Das ist eine auch sehr interessante Geschichte, die ein anderes Mal erzählt werden sollte. Nächste Anmerkung des Erzählers).

Durch den Geruch des aufgeschnittenen Obstes angeregt, probierte er dann  das saftige Fruchtfleisch. Aber, oh Schreck! Er verzog angewidert das Gesicht und spuckte den Inhalt, in weitem Bogen aus und auf den Boden des Garten Edens.

>>> Das hat mir gerade noch gefehlt! <<< brummte er noch einmal. Diese Frucht war sehr sauer - und das machte ihn sauer! Erst schnitt er sich in den Finger, welcher es war, wissen wir ja nicht, und dann schmeckte das Obst nicht einmal angenehm. Nein, es zog sogar die Schleimhäute im Mund zusammen. Scheußlich!

( Wieder eine Anmerkung des Erzählers: Südfrüchte wie z.B. Zitrone/Limone, Orange. Kiwi oder Banane, wurden vom lieben Gott als Obst bezeichnet! )

Also was sollte er tun? Das Obst wieder verschwinden lassen? Oder ... Er überlegte nicht lange. Da es ein saures Obst gibt, muss es auch ein süßes geben. Auch gelb, aber nicht knallgelb, sondern ein matteres. Die Zitrone ist oval rund, deshalb erfand der liebe Gott eine andre Form für die neue Frucht. Die war länger als die Zitrone, gerade, leicht gebogen und nicht oval rund. Außerdem sollte das Fruchtfleisch nicht weich und flüssig, sondern fest und weiß sein. Er probierte seine Schöpfung und es war gut!

Sie gefiel ihm, aber etwas störte noch, irgendetwas hatte er vergessen. Genau! Die Banane, so nannte er die neue Schöpfung, musste sich leicht schälen lassen, ohne Messer. (Ihr wisst warum!) Deshalb bekam sie einen Stiel. Wenn man den Stiel abbrach, hing ein Teil der Schale daran und man schälte so das Äußere von dem Inneren, ohne sich zu verletzten. Das war ganz einfach und völlig ungefährlich. Damit man sie leichter schälen konnte, wurde sie ein bisschen gebogen.

So lag sie dann gut in der Hand, wenn man den Stiel brach und schälte. Und da er ein bisschen schadensfreudig war, bekam die Banane einen bei weitem nicht so intensiven Geruch wie die Zitrone. Eher so, dass man sie kaum riechen konnte, ungeschält.

Und es war gut!

So ist die Banane entstanden. Und nicht, wie die Wissenschaftler meinen, da sie ja am Baum hängt und die Sonne zum Wachsen braucht, sich ihr entgegen streckt und dabei dann ein wenig krumm wächst. Sie wissen nicht, was der liebe Gott bei seiner Genesis erlebt hatte. Es ist nicht überliefert, an welchem Tag er die Banane schuf.

( Anmerkung des Erzählers )

 Dass die Banane auch glücklich macht, ist noch ein weiteres kleines Wunder, das erwähnt werden sollte. Aber man muss viele Bananen Essen um glücklich zu werden.

( Letzte Anmerkung vom Erzähler ).

 

Und es ist gut so!!!

  

 Frau in flammendem Rot

 

Da sitzt sie nun, eine womöglich zweiundvierzig jährige Frau. Ganz allein auf einem Stuhl und liest. Was mag sie wohl lesen? Ist sie dabei traurig, froh oder will sie sich einfach nur entspannen? Das sind Fragen, die sich mir stellen.

Wenn ich diese Frau so betrachte, wirkt sie nicht gerade traurig. Eher als ob sie auf jemandem wartet. Ist es eine Frau oder ein Mann? Das ist die nächste Frage, die sich mir nun stellt. Nach der Farbe des Kleides und des Hutes, würde ich mir denken, dass sie auf einen Mann wartet. Vielleicht auf ihren Geliebten oder aber ihren Ehemann oder sollte es doch nur ein Freund sein? Locker sitzt sie auf dem Stuhl und liest. Nichts lenkt sie davon ab. Neben ihrem Stuhl steht ein zweiter und dieser ist nicht besetzt.

Hölzerne Klappstühle sind es, die dazu einladen, auf ihnen Platz zu nehmen. Tief in mir drinnen erwächst der Wunsch, mich zu ihr zu gesellen. Aber wer weiß? Nachher empfindet sie es als aufdringlich. Schick sieht die Frau aus. Ihre Haltung ist graziös, wie die einer Dame aus der feinen Gesellschaft. Die Augen sind ebenfalls passend zu ihrem Kleid geschminkt und auf ihren Wangen liegt ein leichtes Rouge. Die Haare kann ich nicht erkennen, sie sind hochgesteckt und vom Hut verdeckt. Aber dafür erkenne ich ihre schlanken Finger, die nicht mit einem modischen Nagellack verziert, sondern mit einer Farbe, die passend zu ihrem Kleid, aufgetragen sind. Ihr Dekolte´ ist nicht zu gewagt, gerade mal feminin ausgelegt. Schlanke Beine hat sie auch, welche durch Seidenstrümpfe betont werden. Die leicht aneinander gelehnt, als Stütze für das Buch dienen. Sie sieht einer amerikanischen Schauspielerin ein bisschen ähnlich. Mir stockte der Atem, bei Anmut dieser faszinierenden Frau. Es breitet sich ein dumpfes Gefühl in meiner Magengegend aus. Mein Atem geht immer schneller! Es war so, als ob Schmetterlinge in meinem Bauch auf und ab tanzten. Und: Fang mich doch, spielen.

Sie liest immer noch. Was wird sie wohl lesen? Es wäre ein guter Grund sie daraufhin anzusprechen. Soll ich es tun? Ich weiß nicht. Was könnte das Thema des Buches sein? Eine Liebesgeschichte? Ein Roman? Ein Fachbuch? Diese Frage interessiert mich brennend.

Brennend! Jenes Kleid, das roten Flammen gleicht. Brennend! Das flammendrote Kleid, welches sie trägt. Brennend! Es übt eine große Faszination auf mich aus. Brennend! Eine Farbe, die sofort jedermanns Aufmerksamkeit erregen lässt. Das Bedürfnis sie anzusprechen wird schier unerträglich. Ich könnte platzen. Der Wind trägt den Geruch ihres Parfüms zu mir herüber. Ich bin wie berauscht! Meine Beine wollen mich zu ihr tragen. Sie zucken schon ein wenig. Ich kann mich gerade noch beherrschen. Kontenance, mein Freund!

Tu ich’s oder tu ich’s nicht? Wage ich den Schritt sie anzusprechen oder lieber doch nicht. Dieser Zweifel nagt an meinem Verstand. Auf die Lippe beiß ich mir, das merke ich aber erst als der Schmerz mich überkommt. Mit meinem Taschentuch wische ich das Blut ab. Es schmeckt ganz süß. So süß, wie ihre Nasenspitze, die sich manchmal kräuselt. Ich überlege hin und her. Zweifel plagen mich. Und nach einer Weile dann: Ich tu’s! Ich tu es wirklich! Ich stehe schnell auf.

Gerade als ich auf sie zugehe, klappt sie ihr Buch zu, nimmt es in die rechte Hand, erhebt sie sich mit einer leichten Bewegung, setzt ihren Hut zurecht und geht davon. Das Klacken ihrer Pumps ist noch weit hin zu hören, auch noch als sie aus meinen Blicken entschwunden ist. Das Klacken ihrer Pumps hallt in meinen Ohren und ihre Füße laufen meinen Schädel hinauf. Sie nimmt ihren Hut ab und ihre Haare fallen auf die Schultern. Doch bevor sie dort ankommen, löst sie sich in Rauch auf und nur noch das Klack- Klack hämmert mittlerweile in meinem Hirn.

Ich bin wie vor den Kopf geschlagen! Sie ist einfach gegangen! Ich fass’ es nicht! Ich bin immer noch berauscht! Ich will es einfach nicht begreifen, dass sie verschwunden ist. Fort gegangen von meinen fünf Sinnen. Was mir nur bleibt, ist der Geruch ihres Parfüms. Das der Wind zu mir herüber trägt, nachdem diese wunderschöne und geheimnisvolle Frau aus meinem Blickfeld verschwunden ist. Ich atme die Luft ganz tief ein, damit ich ihren Duft noch lange in Erinnerung behalte. Mir platzen gleich die Lungen. Ich schwanke durch das tiefe und viele Luftholen. Ich fasse mich an die Brust und an den Kopf. Dann spüre ich den Wind auf meiner Haut.

Der Wind weht Heute langsam! Sehr langsam! Direkt zu mir. Und er trägt den Geruch ihres Parfüms noch viel langsamer auf mich zu! Und horcht, ganz leise hört man ein Klacken von den Pumps. Von ihren Pumps. Und der Wind weht, weht ganz langsam, nur für mich.

  

Für mich ganz allein!!!

 

 

 Musik

 

 

 

                                                                                   

Was ist Musik? Sie ist die zweitschönste Nebensache der Welt. Sowie ein Maler mit seinen vielen Farben ein Gemälde gestaltet, so sind die Töne eine Verschmelzung von Klängen und Klangfärbungen. Für den Einen aber nur Schwingungen und Oberschwingungen, die messbar sind. Für den Anderen aber mehr:

Die dunklen Töne bedecken den Boden b.z.w. bilden den Klangteppich, Grundton oder eine Bassstimme. Die mittleren Töne schweben darüber und sind Begleittöne, 2.Stimme, 3.Stimme oder Akkorde, die auf die Hellen- oder Melodietöne hinweisen.

All das gleicht Elfen, die im Wind hin und her sowie auf und ab schwirren. Die mit glockenklarem Klang unsere Seele berühren und diese für die Botschaft der Melodie empfänglich machen und viele Menschen inspirieren.

Der Takt der Musik gleicht unserem Herzschlag. Mal rhythmisch und ein andermal unrhythmisch. Die Musik setzt viele in Bewegung. In Tänzen wird das am stärksten zum Ausdruck gebracht. Man sagt: Herzschlag ist der Takt!

Wenn man die Augen schließt wird man von den Tönen mitgerissen. Man hat das Gefühl zu schweben oder sogar zu fliegen. Es gleicht einem Fluss der langsam schneller fließt und sich dabei vergrößert, bis er im Delta oder im Meer mündet.

Egal ob ein Instrument oder viele, egal ob eine Stimme oder mehrere, die Musik überwindet Zeit und Raum. Sie ist unterhaltend und entspannend zugleich. Außerdem hat sie heilende Wirkung für die Psyche. Sie öffnet das Herz und gibt Kraft den Tag zu bestehen. Sie fängt die Liebe ein und verteilt sie dann fächerförmig in immer größeren Bogen wieder aus. Wie ein Stein der ins Wasser geworfen wird und die Wellen, die er verursacht hat, mit immer größeren Kreisen ausbreiten.

Sie fühlt unser Leben mit Liebe, Glück und Harmonie aus. Sie ist nah und doch so fern. Vielseitig wie die Landschaften um uns herum ist sie auch. Musik ist kaskadengleich und so Myriaden reich wie die leuchtenden und strahlenden Sterne am Himmelsgewölbe.

Die Musik verbindet Alt und Jung, arm und reich, Freund und Feind, Bruder und Schwester, sowie Frau und Mann. Sie teilt mit uns unser Leben und ist überall in unterschiedlicher Form zu finden. Sie regt die Synapsen an und fördert die Intelligenz. Sie ist ebenso förderlich beim Erlernen einer Fremdsprache. Sie bewirkt innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Selbst die Hormone fangen an zu tanzen. Sie verbindet Völker auf dem ganzen Erdball.

  

Ohne die Musik wäre unsere Existenz um Vieles ärmer!